Posts mit dem Label Terrorismus werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Terrorismus werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

12.5.08

Terrorismus hat keine Religion

Scheiss Terroristen, ich weiss doch, dass es bloss ein Film ist, aber so was war ganz normal in Irak, unglaublich!!! Blöde terror Verbrecher... können sich doch ins Knie F.....



الإرهابيّون مجرمون يروّعون الناس بلا وازع من أخلاق ولا ضمير. يوهمون الناس بأنّهم يناضلون في سبيل قضيّة ما وفي حقيقة أفعالهم لا يريدون إلا زرع الفتنة وخلق الشقاق بين أبناء العراق الواحد

http://www.noterror.info/Kidnapping_small.wmv






10.7.07

Wie man den Terror beendet

Der ist natürlich kein Muslim, aber moderante Muslimen klingt etwas falsch, wir sind einfach Muslim, Extremisten sind doch keine Muslimen, einfach Verbrecher.

New York Sun
5. Dezember 2006
http://de.danielpipes.org/article/4210


Eine effektive Terrorbekämpfungsstrategie muss sich auf die Tatsache konzentrieren, dass der Terrorismus von Muslimen im Namen des Islam DIE strategische Bedrohung der zivilisierten Völker darstellt, ob sie nun muslimisch sind oder nicht.

Am unteren Ende geht diese Bedrohung von einsamen Einzeltätern aus, die vom Plötzlichen Jihad-Syndrom befallen werden und unvorhersagbar einen Mordzug unternehmen. Am oberen Ende gehört dazu eine gesetzlose Organisation wie die Hamas, die die Quasi-Regierung der palästinensischen Autonomie führt oder auch Al-Qaida mit ihren Bemühungen Massenvernichtungswaffen zu erwerben. Alles in Allem wäre es ein großer Fortschritte in Richtung Gewinn dessen, was einige den Vierten Weltkrieg nennen, wenn der von Muslimen ausgehende Terrorismus gestoppt würde.

Kann man das erreichen?

Man kann – und zum Teil durch effektive konventionelle Terrorbekämpfung. Einzeltäter müssen gejagt und gefangen, Organisationen aufgelöst, Netzwerke zerschlagen, Grenzen überwacht, Geldfluss verweigert und die Verbreitung von Massenvernichtungswaffen begrenzt werden. Diese Schritte wenden sich allerdings nur an die Symptome des Problems, nicht an das Problem selbst. „Das Problem selbst" besteht in den motivierenden Kräften, die hinter dem starken Anstieg der Gewalt durch Muslime im Namen des Islam stecken. Nur dadurch, dass man isoliert, warum der Terror als so beliebter Teil des muslimischen Lebens aufgekommen ist, kann der Gewalt entgegengewirkt werden.

Diese Aggressivität rührt nicht aus dem perversen Impuls her, Schaden um des Schadens willen anzurichten; sie stammt aus nicht aus der Religion des Islam, die vor gerade mal einer Generation keine solche Mordlust inspirierte. Statt dessen ist die das Ergebnis politischer Ideen.

Ideen spielen in der allgemeinen Kriminalität keine Rolle; diese hat rein selbstsüchtige Ziele. Aber Ideen, gewöhnlich solche, die dabei sind die Welt radikal zu ändern, sind für den Terrorismus zentral – besonders für seine selbstmörderische Variante. Anders als der Rest von uns, der allgemein das Leben so akzeptiert, wie es ist, bestehen Utopisten darauf eine neue und bessere Ordnung aufzubauen. Um das zu erreichen, fordern sie alle Macht für sich, stellen eine erschreckende Verachtung für menschliches Leben zur Schau und tragen Ambitionen in sich ihre Vision weltweit zu verbreiten. Es gibt einige utopische Schemata, von denen der Faschismus und der Kommunismus historisch die konsequentesten waren und jeweils mehrere Dutzend Millionen Todesopfer forderten.

Bis 1945 und bis 1991 waren diese beiden Totalitarismen jeweils durch Niederlagen im Krieg bezwungen, der eine gewaltsame (im Zweiten Weltkrieg), der andere subtil (im Kalten Krieg). Ihr bevorstehendes Ende ermutigte einige Optimisten sich vorzustellen, dass das Zeitalter der Utopismus und der Totalitarismen zu Ende gegangen sei und dass eine liberale Weltordnung sie auf Dauer ersetzt hätte.

Nur leider ignorierten sie einen dritten Totalitarismus, der seit den 1920-er Jahren anwuchs: den des Islamismus, der als Glaube am kürzesten so definiert wird, dass in jeglicher Frage, von der Kindererziehung bis zur Kriegsführung, der Islam die Lösung ist. Als Ergebnis mehrerer Faktoren – eine historische Rivalität mit Juden und Christen, eine stürmische Geburtenrate, die Übernahme des iranischen Staates 1979, Unterstützung von ölreichen Staaten – haben die Islamisten es geschafft den ideologischen Diskurs der Muslime zu dominieren, die an ihrer islamischen Identität oder ihrem Glauben interessiert sind.

Das islamische Gesetz, das sich in den beiden vorangehenden Jahrhunderten auf dem Rückzug befand, kam zurückgestürmt – und mit ihm der Jihad oder Heilige Krieg. Das Kalifat, seit mehr als einem Jahrtausend in der Wirklichkeit nicht mehr existent, wurde zum kraftvollen Traum. Von Denkern und Organisatoren wie Mohammed ibn Abd al-Wahhab, Schah Waliullah, Sayyid Abu'l-A'la al-Mawdudi, Hassan al-Banna, Sayyid Qutb und Ruhollah Khomeini vorgebrachte Ideen griffen erfolgreich traditionelle, modernistische und zentristische Ansätze des Islam an. Um die vergiftete Vision dieser Utopisten voranzubringen, nahmen ihre Jünger gewalttätige Mittel an, einschließlich des Terrorismus.

Die effektivste Form der Terrorbekämpfung bekämpft nicht die Terroristen, sondern die Ideen, die sie motivieren. Zu dieser Strategie gehören zwei Hauptschritte. Erstens: Besiegt die islamistische Bewegung so wie die faschistische und die kommunistische Bewegung besiegt wurden – auf jeder Ebene und auf jedem Weg, durch die Nutzung aller Institutionen, öffentlicher wie privater. Diese Aufgabe fällt hauptsächlich den Nichtmuslimen zu, da die muslimischen Gemeinden allgemein unfähig oder unwillig dazu sind in ihren eigenen Reihen aufzuräumen.

Im Gegensatz dazu können nur Muslime den zweiten Schritt unternehmen: die Formulierung und Verbreitung eines Islam, der modern ist, demokratisch, liberal, gutnachbarlich, menschlich, Frauen respektierend. Hier können Nichtmuslime helfen, indem sie sich von den Islamisten distanzieren und moderate Muslime unterstützen.

Obwohl das theoretisch möglich ist, lässt die Schwäche seiner Vertreter derzeit den moderaten Islam unerreichbar weit entfernt erscheinen. Aber so trübe seine jetzigen Aussichten auch sind, der Erfolg des moderaten Islam stellt letztlich die einzig effektive Form der Terrorbekämpfung dar. Der Terrorismus, von bösen Ideen angefangen, kann nur durch gute beendet werden.

13.6.07

Was wollen die Terroristen?

New York Sun
26. Juli 2005
http://de.danielpipes.org/article/2800



Was wollen islamistische Terroristen? Die Antwort sollte offensichtlich sein, ist es aber nicht.

Vor einer Generation machten Terroristen ihre Wünsche sehr deutlich klar. Bei der Entführung von drei Flugzeugen im September 1970 z.B. verlangte die Volksfront zur Befreiung Palästinas (PFLP) erfolgreich die Freilassung arabischer Terroristen, die in Großbritannien, der Schweiz und Westdeutschland inhaftiert waren. Beim Angriff auf das B'nai B'rith-Hauptquartier und zwei weitere Gebäude in Washington 1977 verlangte eine Gruppe von Hanafi-Muslimen die Absetzung des Spielfilms „Mohammed, Botschafter Gottes", 750 US-Dollar (als Erstattung einer Strafe), die Übergabe der fünf Männer, die die Familie des Hanafi-Führers massakriert hatten und dazu den Mörder von Malcolm X.

Solche „nicht verhandelbare Forderungen" führten zu Herz zerreißenden Geiseldramen und den zugehörigen politischen Dilemmas. „Wir werden niemals mit Terroristen verhandeln", erklärten die Politiker. „Gebt ihnen Hawaii, aber holt meinen Mann zurück", bettelten die Frauen der Geiseln.

Diese Tage sind so weit entfernt und ihre Wortwahl so vergessen, dass selbst Präsident Bush jetzt von „nicht verhandelbaren Forderungen" spricht (in seinem Fall bezüglich der Menschenwürde), wobei er die tödliche Herkunft dieses Ausdrucks vergisst.

Heutzutage werden die meisten antiwestlichen Terroranschläge begangen, ohne dass Forderungen gestellt werden. Bomben explodieren, Flugzeuge werden entführt und in Gebäude geflogen, Hotels stürzen ein. Die Toten werden gezählt. Kriminalbeamte verfolgen die Identität der Täter zurück. Fragwürdige Internetseiten stellen post-hoc nicht bestätigte Ansprüche.

Aber die Gründe für die Gewalt werden nicht erklärt. Analysten, auch ich, befinden sich in der Situation, dass sie über die Motive spekulieren müssen. Diese können persönlichen Groll betreffen, der auf Armut, Vorurteilen oder kultureller Entfremdung basiert. Alternativ können sie auf internationale Politik antworten: ein „Madrid" durchzuziehen und so Regierungen dazu zu bringen ihre Truppen aus dem Irak abzuziehen; Amerikaner zu überzeugen Saudi Arabien zu verlassen; amerikanische Unterstützung für Israel zu beenden; New Delhi unter Druck zu setzen, dass es die Kontrolle über den Kaschmir aufgibt.

Jedes dieser Motive könnte zur Gewalt beigetragen haben; wie der Londoner „Daily Telegraph" es formuliert: Die Probleme im Irak und Afghanistan fügten jeweils „ein neues Steinchen auf den Berg von Klagen, die die militanten Fanatiker aufgebaut haben". Und doch ist keines entscheidend dafür, das eigene Leben um der Tötung anderer Willen aufzugeben.

In fast allen Fällen haben die Jihad-Terroristen ein auf der Hand liegendes, selbstverständliches Ziel: eine Welt zu schaffen, die von Muslimen, dem Islam und dem islamischen Gesetz, der Scharia, dominiert wird. Oder, um noch einmal den „Daily Telegraph" zu zitieren: Ihr „wahres Projekt ist die Ausdehnung des islamischen Territoriums über den gesamten Globus und die Gründung eines weltweiten ‚Kalifats', das auf dem Gesetz der Scharia gründet."

Die Terroristen verkünden offen dieses Ziel. Die Islamisten, die 1981 Anwar el-Sadat ermordeten, dekorierten ihre Angeklagten-Käfige mit Bannern, die verkündeten: „Das Kalifat oder den Tod." Eine Biographie von Abdullah Azzam, einem der einflussreichsten islamistischen Denker der jüngsten Vergangenheit und jemand, der Osma bin Laden beeinflusste, erklärt, dass sein Leben „sich um ein einziges Ziel drehte, nämlich die Errichtung der Herrschaft Allahs auf der Erde" und der Wiederherstellung des Kalifats.

Bin Laden selbst sprach davon, er wolle sicher stellen, dass „das gottesfürchtige Kalifat in Afghanistan beginnen wird". Sein erster Stellvertreter, Ayman al-Zawahiri, träumte ebenfalls von der Wiederherstellung des Kalifats, denn dann, so schrieb er, „würde die Geschichte eine neue Wendung nehmen, so Gott will, in die entgegengesetzte Richtung, gegen das Reich der USA und der jüdischen Weltregierung." Ein weiterer Al-Qaida-Führer, Fazlur Rehman Khalil, veröffentlicht ein Magazin, das erklärt: „Durch die Segnungen des Jihad hat der Countdown für Amerika begonnen. Es wird bald seine Niederlage eingestehen." Dem wird die Schaffung des Kalifats folgen.

Oder, wie Mohammed Bouyeri auf dem Zettel schrieb, den er an der Leiche des holländischen Filmemachers Theo van Gogh anbrachte, den er gerade ermordet hatte: „Der Islam wird durch das Blut der Märtyrer siegreich sein, die sein Licht in jeder dunklen Ecke dieser Erde verbreiten."

Interessanterweise war van Goghs Mörder frustriert wegen der ihm fälschlich unterstellten Motive. In seiner Gerichtsverhandlung bestand er darauf, dass „ich tat, was ich tat, ausschließlich aus meinem Glauben heraus. Ich will, dass Sie wissen, dass ich aus Überzeugung handelte und dass ich ihm sein Leben nicht nahm, weil er Holländer war oder weil ich Marokkaner war oder mich beleidigt fühlte."

Obwohl die Terroristen ihre Jihad-Motive laut und deutlich verkünden, verschließen Westler und Mulisme gleichermaßen oft davor die Augen. Islamische Organisationen, so stellte der kanadische Autor Irshad Manji fest, geben vor, dass der „Islam ein unschuldiger Zuschauer des heutigen Terrorismus ist".

Was die Terroristen wollen, ist völlig klar. Es ist monumentale Verleugnung nötig, das nicht anzuerkennen, aber wir Westler haben uns dieser Herausforderung gestellt.